Einmal selbst Gärtner sein.
Vier Aufgaben stehen heute auf dem Zettel – so wie an einem echten Arbeitstag von Daniel Premm. Erledigen Sie alle vier, ist Feierabend. Werkzeug wird gestellt.
Funktioniert mit Maus und Finger. Kein Rückenweh garantiert.
Die Kugel ist da drin. Irgendwo.
Der Buchs ist über den Winter aus der Form gewachsen. Fahren Sie mit gedrückter Maustaste (oder dem Finger) über die wilden Triebe – die Schere macht den Rest.
Hohes Gras, kurzer Prozess.
Ziehen Sie den Mäher mit gedrückter Maustaste über die Wiese. Unter dem hohen Gras wartet ein gestreifter Zierrasen – wie frisch vom Rollrasen-Team.
Pflanzen Sie sich ein Staudenbeet.
Ein Klick ins Beet, und die Gießkanne erledigt den Rest. Es wächst, was auch in unseren echten Pflanzplänen steht: Steppensalbei, Sonnenhut, Fackellilie, Prachtkerze und Margerite. Sechs Stauden ergeben ein Beet.
Das ewige Duell: Gärtner gegen Löwenzahn.
Es sprießt schon wieder. Tippen Sie das Unkraut weg, bevor es sich breitmacht – zwölf Stück, dann ist das Beet sauber. Mit Wurzel, versteht sich.
Feierabend!
Hecke rund, Rasen gestreift, Beet gepflanzt, Unkraut gezupft – Sie hätten das Zeug dazu. Im echten Garten dauert das alles ein bisschen länger. Dafür gibt es uns: den Meisterbetrieb für München und den Landkreis Ebersberg.